Ein Haus mit Geschichte und Haltung
Der Sunnehof ist kein Betrieb — er ist ein Zuhause. Hier kennt jeder jeden, und das Haus trägt dazu bei, dass der Alltag ruhig und würdevoll bleibt.
← Zur StartseiteWie der Sunnehof entstanden ist
Das alte Bauernhaus an der Dorfstrasse in Vals stand lange leer, bevor Margrit und Andreas Caviezel es 2009 in einen Wohnort für ältere Menschen verwandelten. Nicht als Pflegebetrieb — das war ihnen wichtig — sondern als offenes Haus, in dem man gut leben kann, auch ohne Familie in der Nähe.
Der Name Sunnehof kam von selbst: Der Innenhof fängt das Licht des Valsertals von früh bis spät ein. Wer dort am Nachmittag sitzt, versteht, warum das Haus so heisst.
Heute beherbergt das Haus eine überschaubare Gruppe älterer Menschen, die den Alltag in angenehmer Gesellschaft verbringen — und dabei ihre eigene Selbstständigkeit behalten. Das Haus ist bewusst klein gehalten: persönlicher Kontakt, keine anonymen Abläufe.
Die Räumlichkeiten wurden behutsam renoviert, mit Respekt vor der Bausubstanz und mit dem Ziel, echte Wohnlichkeit zu schaffen. Keine klinischen Gänge, keine institutionellen Farben — stattdessen warme Töne, natürliche Materialien und Möbel, die einladen, länger zu bleiben.
Über die Jahre ist ein kleines, eingespieltes Team entstanden. Die Menschen, die hier arbeiten, kennen die Bewohnerinnen und Bewohner — ihre Vorlieben, ihre Geschichten, ihre Gewohnheiten. Das macht den Unterschied.
Der Sunnehof ist kein Ort für Eile. Er ist ein Ort, an dem der Alltag seinen Raum bekommt — ohne Hast, mit Respekt, und mit einem guten Mittagessen.
Unsere Haltung
Wir glauben, dass ältere Menschen einen Ort verdienen, an dem sie willkommen sind — nicht als Patienten, sondern als Gäste und Mitbewohner. Selbstständigkeit, Würde und die kleinen Freuden des Alltags sind für uns keine Zusatzleistungen, sondern der Kern dessen, was wir tun.
Die Menschen hinter dem Sunnehof
Ein kleines, eingespieltes Team — jede Person mit einer eigenen Geschichte und einer echten Verbindung zum Haus.
Margrit Caviezel
Margrit kennt das Haus in- und auswendig. Sie hat den Sunnehof mitaufgebaut und begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner mit Herz und Geduld durch den Alltag.
Reto Flütsch
Reto kocht täglich frisch — mit regionalen Zutaten aus dem Valsertal. Für ihn ist ein gutes Mittagessen mehr als Nahrung; es ist ein Grund, zusammenzukommen.
Leila Tscharner
Leila ist die erste Ansprechperson für Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag. Sie hilft bei Besorgungen, begleitet auf Spaziergänge und ist einfach da, wenn jemand ein offenes Ohr braucht.
Qualität und Verlässlichkeit
Was wir versprechen, halten wir. Nicht mit Zertifikaten an der Wand — sondern im täglichen Umgang mit den Menschen, die bei uns wohnen.
Datenschutz & Diskretion
Persönliche Informationen der Bewohnerinnen und Bewohner werden vertraulich behandelt — entsprechend den schweizerischen Datenschutzbestimmungen (nDSG).
Lebensmittelqualität
Die Küche im Sunnehof folgt den kantonalen Hygienevorschriften. Alle Lebensmittel werden frisch und lokal eingekauft — kein Fertigessen, kein Einheitsbrei.
Brandschutz & Sicherheit
Das Gebäude erfüllt die Brandschutznormen des Kantons Graubünden. Fluchtwege sind gekennzeichnet, Notfallpläne vorhanden und regelmässig geprüft.
Betreuungskonzept
Unser Betreuungsansatz ist nicht-medizinisch und auf Alltagsbegleitung ausgerichtet. Bei Bedarf vermitteln wir Kontakte zu regionalen Fachstellen.
Reinigung & Hygiene
Zimmer werden täglich gereinigt, Gemeinschaftsbereiche mehrmals täglich — zuverlässig, ohne Aufwand für die Bewohnenden.
Offenes Gespräch
Anliegen, Wünsche, Kritik — wir hören zu. Regelmässige Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen gehören dazu.
Wohnen im Valsertal — mit Ruhe und Verstand gewählt
Das Valsertal gehört zu den stillen Regionen des Kantons Graubünden. Wer hier lebt, kennt die Vorzüge eines Ortes, an dem der Alltag noch seinen eigenen Rhythmus hat. Der Sunnehof trägt dazu bei, dass dieser Rhythmus auch im höheren Lebensalter erhalten bleibt.
Im Sunnehof wohnen ältere Menschen, die kein Pflegeheim suchen, aber auch nicht mehr ganz allein sein möchten. Das Haus bietet einen Mittelweg: persönliche Begleitung ohne Bevormundung, Gemeinschaft ohne Zwang, Versorgung ohne klinischen Charakter.
Die drei Wohnmöglichkeiten — Einzelzimmer, Doppelzimmer und Suite — bieten unterschiedliche Grade an Raum und Begleitung. Alle schliessen eine warme Mahlzeit täglich ein und ermöglichen den Zugang zum Innenhof, der im Sommer wie im Winter ein Ort zum Verweilen ist.
Für Angehörige, die sich um einen älteren Menschen sorgen, ist der Sunnehof ein Ort, dem man vertrauen kann. Kein Betrieb, der anonym und nach Schema abläuft — sondern ein Haus, das sich kennt und zusammenhält.
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