Sunnehof
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Menschen im Innenhof des Sunnehof

Was Menschen über uns sagen

Erfahrungen aus dem Alltag — von Bewohnerinnen, Bewohnern und ihren Angehörigen.

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15+
Jahre Erfahrung
120+
Bewohnerinnen und Bewohner
4.8
Durchschnittliche Bewertung
97%
würden uns weiterempfehlen

Stimmen aus dem Sunnehof

Echte Erfahrungen — keine Hochglanzprospekte.

EH
Elisabeth Hartmann
Tochter einer Bewohnerin, Chur

"Meine Mutter lebt seit acht Monaten im Sunnehof. Was mich am meisten überrascht hat: Sie ist aufgetaut. Das Haus ist klein, die Menschen kennen sich, und das tut ihr sichtlich gut. Die Küche ist wirklich hausgemacht — nicht das, was man sonst kennt."

Mai 2025
KG
Kurt Giger
Bewohner, ehem. Lehrer, Domat/Ems

"Ich war skeptisch, ob ein Wohnhaus das Richtige für mich ist — ich lebe eigentlich gerne allein. Aber der Sunnehof ist nicht aufdringlich. Wenn man Gesellschaft will, findet man sie im Hof. Wenn nicht, lässt man einen in Ruhe. Das gefällt mir."

April 2025
RF
Rosa Fässler
Bewohnerin, früher Bäuerin, Vals

"Ich bin schon seit drei Jahren hier. Das Valsertal kenne ich ja von früher. Was ich schätze: Ich bin nicht weit von dem, was ich kenne. Und das Essen schmeckt. Manchmal darf ich sogar mithelfen in der Küche, wenn ich das möchte."

Mai 2025
PM
Peter Müller
Sohn eines Bewohners, Zürich

"Wir haben lange nach einem geeigneten Ort für meinen Vater gesucht. Keinem Pflegeheim wollte er — das verstand ich. Der Sunnehof ist das Gegenteil davon. Wenn ich ihn besuche, erkenne ich in seinem Gesicht, dass er sich wohlfühlt. Das sagt mehr als jede Broschüre."

April 2025
IB
Irène Baumann
Bewohnerin, Sonnenhof Suite, Ilanz

"Ich lebe in der Suite und schätze den Platz sehr. Morgens öffne ich die Türe und schaue in den Hof — das ist schon ein schöner Start. Die Wäsche wird mir abgenommen, das Essen ist gut, und wenn ich etwas brauche, ist jemand da. Mehr möchte ich gar nicht."

Mai 2025
HZ
Hans Zimmermann
Bewohner, ehem. Handwerker, Flims

"Mein Zimmer ist nicht gross, aber es ist meins. Die Leute hier sind nett, und man ist nicht allein. Den Ausflug vergangene Woche haben wir genossen. Die Fahr ans Rheinufer war schön — sowas hätte ich alleine nicht mehr gemacht."

Mai 2025

Drei Geschichten — drei Wege in den Sunnehof

Wie unterschiedlich der Weg hierher sein kann — und wie er meist endet.

Maria, 79 — aus Chur ins Valsertal

Wohnmöglichkeit: Hofzimmer Einzeln | Seit Februar 2025

Ausgangslage

Maria lebte allein in einer Stadtwohnung. Die Tochter besuchte sie wöchentlich, spürte aber, dass die Mutter mit den Mahlzeiten und dem Haushalten zu kämpfen hatte — ohne es offen zu sagen.

Was sich verändert hat

Nach einem Hausbesuch im Sunnehof sagte Maria: "Das ist kein Heim." Drei Wochen später zog sie ein. Die Mahlzeiten nahm sie zunächst alleine, bald am gemeinsamen Tisch ein.

Ergebnis

Maria schläft besser, isst regelmässig und hat zwei Nachbarinnen gefunden, mit denen sie nachmittags im Hof sitzt. Die Tochter besucht weiterhin wöchentlich — jetzt als entspannte Begegnung, nicht als Pflichtcheck.

Ernst und Hilda, 83 und 80 — gemeinsam wohnen

Wohnmöglichkeit: Doppelzimmer | Seit Oktober 2024

Ausgangslage

Das Ehepaar wollte nicht getrennt wohnen und suchte etwas, das zu beiden passte. Ernst ist sehr selbstständig, Hilda schätzt Gesellschaft und kleine Ausflüge. Eine herkömmliche Institution wirkte auf beide befremdlich.

Was sich verändert hat

Im Sunnehof fanden sie ein Zimmer mit zwei Sesseln und Talblick. Ernst liest nachmittags alleine, Hilda sitzt im Hof. Abends essen sie zusammen. Die wöchentlichen Ausflüge haben Hilda begeistert.

Ergebnis

Beide fühlen sich aufgehoben — jeder auf seine Art. Ernst sagt, es sei ruhiger als erwartet. Hilda hat im Sunnehof eine Freundin gefunden. Die Kinder sind erleichtert, dass das Paar zusammen ist.

Vreni, 87 — mehr Raum, mehr Begleitung

Wohnmöglichkeit: Sonnenhof Suite | Seit Januar 2025

Ausgangslage

Vreni hatte nach einem Sturz Schwierigkeiten, alleine zu leben. Ihr war wichtig, keine Pflegeperson im Haus zu haben — sie wollte ihren Alltag selbst gestalten, aber nicht mehr ganz allein sein.

Was sich verändert hat

Die Suite gab ihr genug Raum, um sich zurückzuziehen. Die tägliche Begleitung durch Leila war zunächst zurückhaltend — ein kurzes Gespräch, Hilfe beim Einhängen der Gardine. Das reichte.

Ergebnis

Vreni ist nach vier Monaten sicherer und ausgeglichener. Sie geniesst die Hofnachmittage und sagt, sie habe endlich wieder das Gefühl, in einem echten Zuhause zu leben — nicht in einem Betrieb.

Sie möchten mehr erfahren?

Sprechen Sie mit uns — gerne auch über die Erfahrungen anderer Familien.

Adresse
Dorfstrasse 12, 7132 Vals
Erreichbarkeit
Mo–Fr 08–17 Uhr, Sa 09–13 Uhr

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Besuchen Sie uns in Vals — und sprechen Sie vor Ort mit dem Team und, wenn möglich, mit unseren Bewohnenden.

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